Aktionstage

Ökolandbau

NRW.

31.8. – 15. 9. 2019

Presse-Informationen und Presse-Einladungen der Aktionstage Ökolandbau NRW

Hier finden Sie im Vorfeld und während der Aktionstage Ökolandbau NRW
Presse-Informationen, -Einladungen und -Fotos zur verschiedenen Veranstaltungen. 

Pressekontakt: TK-SCRIPT, Maternus Thöne, Dieter Kroppenberg, info@tk-script.de, Tel. 0228 – 692 447-

Biodiversität auf dem Lenßenhof: Staatssekretär besuchte Bioland-Hof im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau

Mönchengladbach/Hamm. 19.9.2020. Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im NRW Landwirtschaftsministerium, besuchte heute den Bioland-Hof Lenßenhof in Mönchengladbach-Odenkirchen. Betriebsleiter Joachim Kamphausen hatte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aktionstage Ökolandbau NRW“ eingeladen, einen Rundgang über seinen Betrieb mit besonderem Augenmerk auf die Biodiversitätsmaßnahmen des Gemüsebaubetriebs zu machen. Neben Dr. Bottermann waren auch der Vorsitzende der Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW Jan Leifert und die Bioland Naturschutzberaterin Veronika Heiringhoff Campos der Einladung gefolgt.

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Ökolandbau und Innovation: Ministerin Heinen-Esser besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen

Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den
Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.
Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen – ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW. Im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau informiert sich die Landwirtschaftsministerin über dieses Projekt auf dem Schanzenhof.

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Landwirtschaft im Umbruch: Mehr Ökolandbau für NRW

(Willich, 01.09.2020) NRW Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser hat mit ihrem Besuch auf dem Stautenhof in Willich die Aktionstage eröffnet. Sie fand lobende Worte für die Ökolandwirte in NRW und kündigte an: „Wir unterstützen das bundesweite Ziel von 20 Prozent Ökofläche bis 2030. Unter den strukturellen Bedingungen in NRW wäre es bereits ein großer Erfolg, wenn wir innerhalb der nächsten Förderperiode eine deutlich zweistellige Zielmarke erreichen. Auf dieses erste Ziel werden wir uns mit voller Anstrengung konzentrieren. Dafür brauchen wir vor allem die ausreichende finanzielle Ausstattung unser Förderangebote, und dafür setze ich mich massiv bei der anstehenden Agrarreform ein.”
Auch der Vorsitzende der Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW e.V. Jan Leifert
möchte sich mit dem bisher Erreichten nicht zufriedengeben: „Der Ökolandbau bietet die
Antworten auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Der Umbau der Landwirtschaft ist zwingend notwendig, wenn wir Klimawandel und Verlust der Biodiversität ernst nehmen. Von der Politik erwarten wir neben guten Worten vor allem Taten. NRW ist zu weit entfernt vom Ziel 20 Prozent Ökolandbau. Wir fordern, die Mittel der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU konsequent an Umweltleistungen zu koppeln, 100 Prozent Bio-Verpflegung, nach Möglichkeit regional, in öffentlichen Kantinen, mehr regionale Verarbeitungsstrukturen und die Bevorzugung von Bio-Betrieben bei Flächenvergaben, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, wie Politik aktiver werden kann,“ sagte Leifert.

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Biodiversität auf dem Lenßenhof: Staatssekretär besuchte Bioland-Hof im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau

Mönchengladbach/Hamm. 19.9.2020. Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im NRW Landwirtschaftsministerium, besuchte heute den Bioland-Hof Lenßenhof in Mönchengladbach-Odenkirchen. Betriebsleiter Joachim Kamphausen hatte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aktionstage Ökolandbau NRW“ eingeladen, einen Rundgang über seinen Betrieb mit besonderem Augenmerk auf die Biodiversitätsmaßnahmen des Gemüsebaubetriebs zu machen. Neben Dr. Bottermann waren auch der Vorsitzende der Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW Jan Leifert und die Bioland Naturschutzberaterin Veronika Heiringhoff Campos der Einladung gefolgt.

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Ökolandbau und Innovation: Ministerin Heinen-Esser besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen

Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den
Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.
Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen – ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW. Im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau informiert sich die Landwirtschaftsministerin über dieses Projekt auf dem Schanzenhof.

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Landwirtschaft im Umbruch: Mehr Ökolandbau für NRW

(Willich, 01.09.2020) NRW Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser hat mit ihrem Besuch auf dem Stautenhof in Willich die Aktionstage eröffnet. Sie fand lobende Worte für die Ökolandwirte in NRW und kündigte an: „Wir unterstützen das bundesweite Ziel von 20 Prozent Ökofläche bis 2030. Unter den strukturellen Bedingungen in NRW wäre es bereits ein großer Erfolg, wenn wir innerhalb der nächsten Förderperiode eine deutlich zweistellige Zielmarke erreichen. Auf dieses erste Ziel werden wir uns mit voller Anstrengung konzentrieren. Dafür brauchen wir vor allem die ausreichende finanzielle Ausstattung unser Förderangebote, und dafür setze ich mich massiv bei der anstehenden Agrarreform ein.”
Auch der Vorsitzende der Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW e.V. Jan Leifert
möchte sich mit dem bisher Erreichten nicht zufriedengeben: „Der Ökolandbau bietet die
Antworten auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Der Umbau der Landwirtschaft ist zwingend notwendig, wenn wir Klimawandel und Verlust der Biodiversität ernst nehmen. Von der Politik erwarten wir neben guten Worten vor allem Taten. NRW ist zu weit entfernt vom Ziel 20 Prozent Ökolandbau. Wir fordern, die Mittel der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU konsequent an Umweltleistungen zu koppeln, 100 Prozent Bio-Verpflegung, nach Möglichkeit regional, in öffentlichen Kantinen, mehr regionale Verarbeitungsstrukturen und die Bevorzugung von Bio-Betrieben bei Flächenvergaben, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, wie Politik aktiver werden kann,“ sagte Leifert.

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